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Farbenfachgeschäft für Bodenbeschichtung Garage

Bodenbeschichtung für die Garage, wenn der Boden endlich Ruhe geben soll

Ein Garagenboden wird täglich gequält. Reifenabrieb, Streusalz, Wasser, Öl, Bremsstaub und punktuelle Lasten durch Wagenheber oder Ständer hinterlassen Spuren. Wer hier nur mit irgendeiner Farbe drübergeht, hat oft nach kurzer Zeit wieder Abplatzungen, dunkle Flecken und eine Oberfläche, die sich kaum reinigen lässt. Im HBS Fachhandel bekommst du passende Bodenbeschichtungen für die Garage und die Beratung dazu, damit Untergrund, System und Verarbeitung zusammenpassen und der Boden dauerhaft stabil bleibt.

Warum Garagenböden so schnell scheitern

Die Garage ist kein normaler Innenraum. Der Beton wird nass, trocknet wieder ab, bekommt Salz ab und wird mechanisch belastet. Dazu kommen Weichmacher aus Reifen, die manche Beschichtungen angreifen, und Öl oder Kraftstoff, die in offene Poren ziehen. Wenn der Untergrund nicht tragfähig ist oder die Oberfläche noch verdichtet, verschmutzt oder feucht ist, hält eine Beschichtung nicht zuverlässig. Genau deshalb beginnt eine gute Lösung nicht beim Produkt, sondern bei der Untergrundprüfung und der richtigen Vorbereitung.


Welche Systeme für Garagenböden wirklich Sinn machen

Für Garagen kommen meist reaktive Systeme in Frage, weil sie deutlich belastbarer sind als einfache Anstriche. Eine zweikomponentige Epoxidharz Bodenbeschichtung ist stark bei Druckfestigkeit, Abrieb und Chemikalienbeständigkeit, ideal für typische Garagenbelastung. Polyurethan Systeme sind oft elastischer und können je nach Aufbau etwas besser mit leichten Bewegungen oder Schwingungen umgehen, was bei bestimmten Untergründen ein Vorteil sein kann. Zusätzlich gibt es Versiegelungen, die eher als Schutzschicht gedacht sind, aber bei hoher Belastung schneller an Grenzen stoßen. Wir helfen dir, das richtige System zu wählen, abhängig von Nutzung, Untergrundzustand und dem gewünschten Finish.


Untergrund prüfen, bevor du Material kaufst

Ein Garagenboden kann optisch gut aussehen und trotzdem problematisch sein. Wichtig ist, ob der Beton trocken genug ist, ob er eine ausreichende Oberflächenzugfestigkeit hat und ob Altbeschichtungen tragfähig sind. Auch Ölbelastung ist ein Klassiker, denn Ölreste sitzen oft tiefer, als man denkt, und führen später zu Haftungsstörungen. Risse und Ausbrüche müssen vorab beurteilt werden, weil sie nicht einfach verschwinden, nur weil man beschichtet. Im Fachhandel klären wir mit dir, was du messen, prüfen oder an einer kleinen Stelle testen solltest, damit du nicht am Ende die komplette Fläche wieder abschleifen musst.

Vorbereitung entscheidet über Haftung und Haltbarkeit

Die beste Bodenbeschichtung hält nur auf einem sauber vorbereiteten Untergrund. Dazu gehört gründliches Reinigen und Entfetten, danach in vielen Fällen mechanisches Aufrauen durch Schleifen oder Strahlen, damit die Beschichtung richtig verkrallt. Staub muss vollständig raus, sonst wird die Fläche zum Trennmittel. Risse, Abplatzungen und Löcher werden mit passenden Reparaturmörteln oder Spachtelsystemen geschlossen, damit die Schichtdicken stimmen und keine Schwachstellen bleiben. Wir stellen dir die passenden Vorprodukte zusammen, damit der Aufbau technisch sauber ist.


Verarbeitung in der Garage, wo Fehler besonders teuer werden

Bei zweikomponentigen Systemen zählen Mischungsverhältnis, Topfzeit und Temperatur. Wenn zu kalt gearbeitet wird, härtet die Schicht schlecht durch, wenn zu warm gearbeitet wird, wird die Verarbeitungszeit zu kurz und es entstehen Ansätze. Auch die Schichtdicke muss passen, damit die Oberfläche mechanisch stabil bleibt und nicht zu dünn wird. Wenn Rutschhemmung gewünscht ist, wird häufig mit geeigneten Einstreuungen gearbeitet, damit der Boden griffig bleibt, ohne dass er zur Schmutzfalle wird. Wir beraten dich so, dass du den Ablauf realistisch planen kannst, inklusive Trocknung und Begehbarkeit.


Zubehör und Details, die den Unterschied im Ergebnis ausmachen

Bei Garagenböden sieht man sofort, ob sauber gearbeitet wurde. Randanschlüsse, Übergänge zur Wand, Abklebungen und gleichmäßiger Auftrag entscheiden über die Optik. Das richtige Werkzeug sorgt dafür, dass die Beschichtung gleichmäßig verteilt wird und keine Blasen oder Rollspuren stehen bleiben. Dazu kommen sinnvolle Reinigungs und Schutzprodukte, damit du den Boden später leicht sauber hältst und die Oberfläche nicht stumpf wird. Im HBS Fachhandel bekommst du Material und Zubehör passend zum System, damit du nicht improvisieren musst.

Kontakt

HBS Handel. Bau. Service


Löffelholzstraße 35

90441 Nürnberg


Telefon: 0911 54 02 60 79

E-Mail: info@hbs-fachhandel.com

FAQ


Welche Bodenbeschichtung für die Garage ist die richtige?

Das hängt davon ab, wie die Garage genutzt wird und wie der Beton aufgebaut ist. Für typische Belastung durch Auto, Reifenabrieb, Streusalz und gelegentliche Chemikalien ist eine zweikomponentige Epoxidharz Bodenbeschichtung oft die stabilste Lösung. Wenn der Untergrund leichte Bewegungen zeigt oder wenn ein etwas elastischerer Aufbau sinnvoll ist, kann ein Polyurethan System passen. Entscheidend ist immer, dass Untergrund, Vorbehandlung und Beschichtung als System zusammenarbeiten.


Wie lange hält eine 2K Bodenbeschichtung in der Garage?

Bei guter Vorbereitung und richtiger Verarbeitung hält eine 2K Beschichtung viele Jahre, weil sie deutlich abriebfester und dichter ist als einfache Anstriche. Die Lebensdauer hängt stark davon ab, ob der Boden trocken war, ob richtig angeschliffen oder gestrahlt wurde und ob Ölbelastung vorher sauber entfernt wurde. Auch die Nutzung spielt eine Rolle, zum Beispiel Rangierbewegungen, Sand unter den Reifen und harte Punktlasten. Wenn der Aufbau passt, bleibt die Oberfläche stabil und gut zu reinigen.


Kann ich auf alten Garagenbodenlack einfach drüberbeschichten?

Manchmal ja, oft nein. Alte Lacke sind häufig weich, verschmutzt oder nicht mehr tragfähig, und dann hält die neue Schicht nicht zuverlässig. Wichtig ist, ob die Altbeschichtung fest sitzt, ob sie chemisch beständig ist und ob sie sich mechanisch so anschleifen lässt, dass Haftung entsteht. In vielen Fällen ist es sicherer, die Altbeschichtung zu entfernen oder den Untergrund mechanisch aufzubereiten. Wir helfen dir dabei, das mit einem einfachen Test realistisch einzuschätzen.


Was mache ich, wenn der Garagenboden feucht ist oder aufsteigende Feuchte hat?

Feuchte ist einer der häufigsten Gründe für spätere Abplatzungen und Blasen. Wenn der Beton zu nass ist oder Feuchte von unten nachdrückt, kann eine dichte Beschichtung den Druck nicht dauerhaft aufnehmen. Dann braucht es zuerst eine klare Prüfung, ob es sich um Restfeuchte, Kondensat oder aufsteigende Feuchte handelt. Je nach Ergebnis muss der Boden trocknen, oder es wird ein dafür geeigneter Aufbau gewählt, der mit der Situation umgehen kann. Ohne diese Abklärung ist eine Beschichtung in der Garage ein hohes Risiko.


Wie bekomme ich den Garagenboden rutschfest, ohne dass er schwer zu reinigen wird?

Rutschfestigkeit lässt sich über geeignete Einstreuungen oder strukturgebende Aufbauten erreichen. Wichtig ist die richtige Körnung und die passende Menge, damit der Boden griffig bleibt, aber nicht unnötig rau wird. Zu grob bedeutet oft mehr Schmutzbindung und höhere Reinigungsarbeit, zu fein kann bei Nässe wieder zu glatt sein. Wir beraten dich so, dass die Rutschhemmung zur Nutzung passt, zum Beispiel bei nasser Einfahrt im Winter oder bei Werkstattbetrieb in der Garage.

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