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Silikatfarbe Systemaufbau innen oder außen
Silikatfarbe im Systemaufbau innen oder außen, so funktioniert es dauerhaft
Silikatfarbe ist keine normale Wandfarbe, sondern ein mineralisches System, das mit dem Untergrund zusammenarbeitet. Genau das macht sie innen wie außen so interessant, weil die Oberfläche matt, diffusionsoffen und sehr stabil werden kann. Gleichzeitig ist Silikatfarbe anspruchsvoll. Wenn Grundierung, Untergrund und Verarbeitung nicht zusammenpassen, entstehen schnell Flecken, Ansätze oder Haftungsprobleme. HBS Bau setzt deshalb auf einen klaren Systemaufbau, der zur Fläche passt und im Alltag lange Ruhe bringt.

Innen oder außen, der Untergrund entscheidet über den richtigen Aufbau
Der größte Unterschied liegt nicht nur in der Nutzung, sondern im Material darunter. Innen hast du oft Kalkputz, Kalkzementputz oder gespachtelte Flächen, dazu Altanstriche aus Dispersion oder Latex, die die Mineralik unterbrechen können. Außen kommen Wetter, Schlagregen, Temperaturschwankungen und stärker belastete Zonen wie Sockel, Fensterlaibungen oder Wetterseiten dazu. Für Nürnberg und die Region ist das besonders relevant, weil viele Fassaden im Wechsel aus Sonne, Regen und Frost arbeiten. Darum beginnt ein Silikatsystem immer mit der Frage, ob die Fläche wirklich mineralisch und tragfähig ist, und ob innen oder außen zusätzliche Schutzfunktionen gebraucht werden.
Untergrundprüfung vor dem ersten Eimer, damit nichts kreidet oder abblättert
Ein Silikatanstrich steht und fällt mit der Vorbereitung. Kreidende Flächen müssen verfestigt werden, lose Schichten gehören runter, und alte Dispersionsreste müssen so behandelt werden, dass sie nicht als Trennschicht wirken. Ebenso wichtig ist das Saugverhalten. Wenn eine Wand oder Fassade ungleichmäßig saugt, wird die Oberfläche wolkig, auch wenn der Farbton an sich stimmt. Spachtelstellen und Ausbesserungen fallen dann besonders auf. HBS Bau prüft Tragfähigkeit, Saugfähigkeit und Altbeschichtung, damit der spätere Anstrich nicht nur optisch sauber wirkt, sondern auch technisch stabil bleibt.
Grundierung im Silikatsystem, warum sie mehr ist als nur Voranstrich
Bei Silikatfarbe ist die Grundierung Teil des Systems. Sie sorgt dafür, dass der mineralische Aufbau überhaupt gleichmäßig funktionieren kann. Auf stark saugenden Putzen gleicht sie das Anziehen aus, auf sandenden Untergründen verfestigt sie die Oberfläche, und auf kritischen Bereichen hilft sie, ein ruhiges, gleichmäßiges Gesamtbild zu bekommen. Wenn hier die falsche Grundierung eingesetzt wird, kann die Diffusionsoffenheit leiden oder die Haftung wird unzuverlässig. HBS Bau wählt die Grundierung passend zur Fläche, damit die Silikatfarbe ihre Stärken ausspielen kann, innen wie außen.
Systemaufbau innen, matte Wände ohne Streifen und ohne Speckglanz
Innen geht es meist um ein ruhiges Erscheinungsbild, gute Raumluftverträglichkeit und eine Oberfläche, die nicht speckig wird. Silikatfarbe kann das sehr gut, wenn der Untergrund mineralisch ist und gleichmäßig vorbereitet wurde. In Treppenhäusern, Fluren oder Altbauwohnungen ist das ein großer Vorteil, weil die Flächen natürlich wirken und sich nicht wie Kunststoff anfühlen. Wichtig ist der gleichmäßige Auftrag, die richtige Walze und ein sauberer Arbeitsrhythmus, damit keine Ansätze entstehen. HBS Bau baut den Innenaufbau so auf, dass auch bei Streiflicht, großen Wandflächen und wechselnden Untergründen ein gleichmäßiges, mattes Ergebnis entsteht.
Systemaufbau außen, Witterungsschutz und Diffusion müssen zusammenpassen
Außen muss das System mehr leisten. Schlagregen darf nicht in den Putz drücken, gleichzeitig muss die Wand nach außen wieder austrocknen können. Silikatsysteme funktionieren hier besonders gut, wenn der Untergrund mineralisch ist und der Aufbau konsequent im System bleibt. Entscheidend sind Details wie Risse, Anschlüsse, Fensterbänke, Sockelzonen und stark belastete Wetterseiten. Wenn diese Punkte nicht mitgedacht werden, hilft auch die beste Fassadenfarbe nicht, weil Feuchtigkeit und Spannungen immer wieder Schaden anrichten. HBS Bau betrachtet die Fassade als Ganzes und stellt den Aufbau so zusammen, dass Schutz, Optik und Dauerhaftigkeit zusammenkommen.
So setzt HBS Bau Silikatsysteme um, sauber geplant und wirtschaftlich sinnvoll
Am Anfang steht eine kurze Bestandsaufnahme am Objekt, damit klar ist, ob innen oder außen ein reiner Anstrich reicht oder ob Untergrundarbeiten nötig sind. Danach folgt die Vorbereitung, also Reinigen, Entfernen loser Schichten, Ausbessern und das Herstellen eines gleichmäßigen, tragfähigen Untergrunds. Anschließend wird grundiert und dann im passenden System beschichtet, mit sinnvollen Trocknungszeiten und einer Verarbeitung, die auf Dauer ausgelegt ist. Das spart Nacharbeiten, schützt die Substanz und sorgt für einen hochwertigen Eindruck, egal ob in Nürnberg, Fürth, Erlangen oder im Umland.
Kontakt
HBS Handel. Bau. Service
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90441 Nürnberg
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E Mail: info@hbs-fachhandel.com
FAQ
Wann ist Silikatfarbe innen die richtige Wahl?
Silikatfarbe ist innen besonders sinnvoll, wenn der Untergrund mineralisch ist und eine matte, natürliche Oberfläche gewünscht wird. In Altbauten, Treppenhäusern und auf Kalk oder Kalkzementputz kann sie sehr dauerhaft sein und wirkt nicht speckig. Wichtig ist, dass Altanstriche geprüft werden, denn auf dichten Dispersionsschichten funktioniert der mineralische Verbund oft nicht zuverlässig. Wenn der Untergrund passt, entsteht eine ruhige Fläche, die lange sauber bleibt.
Kann ich für innen und außen das gleiche Silikatsystem verwenden?
Innen und außen haben unterschiedliche Anforderungen, auch wenn beide mineralisch sind. Außen braucht das System mehr Witterungsreserve und muss Details wie Wetterseiten, Sockelbereiche und Anschlüsse mit abdecken. Innen steht eher das gleichmäßige Erscheinungsbild und die saubere Verarbeitung im Fokus. Oft sind die Prinzipien ähnlich, aber die Produkte und der Aufbau werden an die Belastung angepasst. HBS Bau stellt das System so zusammen, dass es zur Nutzung passt und nicht nur auf dem Papier funktioniert.
Welche Grundierung brauche ich, damit der Silikatanstrich gleichmäßig wird?
Das hängt vor allem von Saugfähigkeit und Festigkeit ab. Stark saugende Putze brauchen eine Grundierung, die das Anziehen egalisiert, sandende Flächen brauchen zusätzlich Verfestigung. Bei Ausbesserungen und Spachtelstellen ist ein gleichmäßiges Grundierbild entscheidend, sonst wird die Fläche wolkig. Wichtig ist, dass Grundierung und Silikatfarbe systemisch zusammenpassen, damit Haftung, Optik und Diffusion stimmen.
Wie vermeide ich Flecken, Wolken und Ansätze bei Silikatfarbe?
Flecken entstehen fast immer durch ungleichmäßigen Untergrund oder durch zu spätes Nacharbeiten in der Antrocknung. Wenn Saugfähigkeit, Grundierung und Auftrag nicht sauber zusammenlaufen, wirkt der Ton unruhig. Deshalb muss der Untergrund vorab gleichmäßig hergestellt werden, und der Auftrag sollte in einem sauberen Rhythmus erfolgen, ohne ständig in halbtrockenen Bereichen nachzurollen. Mit dem richtigen Aufbau und einer konsequenten Verarbeitung wird das Ergebnis deutlich ruhiger, auch bei Streiflicht.
Was ist der häufigste Fehler beim Silikat Systemaufbau außen?
Der häufigste Fehler ist, dass auf nicht mineralischen Altanstrichen gearbeitet wird oder dass kritische Details wie Risse, Sockelzonen und Anschlüsse nicht ausreichend berücksichtigt werden. Dann kann Feuchtigkeit hinter dem Anstrich arbeiten, und es kommt zu Abplatzungen oder Verfärbungen, obwohl die Farbe an sich hochwertig ist. Außen muss der Aufbau immer als Gesamtsystem gedacht werden, inklusive Untergrundvorbereitung und Detailpunkten. HBS Bau prüft genau diese Stellen, weil dort die Schäden in der Praxis beginnen.
