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Farbe für Mietwohnung Weiß welche Wandfarbe

Nicht jedes Weiß ist gleich, gerade in einer Mietwohnung

Weiß gilt als die sichere Wahl für die Wände einer Mietwohnung, und das stimmt auch. Doch zwischen den vielen weißen Wandfarben liegen große Unterschiede, bei der Deckkraft, beim Weißgrad und bei der Strapazierfähigkeit. Wer einfach zum billigsten Eimer greift, streicht am Ende oft dreimal und ärgert sich trotzdem über ein fleckiges Ergebnis. Für alle, die in Nürnberg und Umgebung ihre Mietwohnung streichen, sagen wir Ihnen, worauf es bei einer weißen Wandfarbe ankommt und welche für Ihren Fall die richtige ist, damit die Wände in einem Zug sauber werden.

Warum die Wahl auch bei Weiß einen Unterschied macht

Zwei weiße Farben können nebeneinander im Regal stehen und sich in der Anwendung völlig unterschiedlich verhalten. Die eine deckt in einem Durchgang, die andere lässt die alte Wand durchschimmern. Die eine bleibt nach dem Trocknen sauber weiß, die andere wirkt gräulich oder wolkig. Und die eine hält es aus, wenn man mit dem Finger darüberfährt, während die andere sofort einen Fleck bekommt. Der Preis allein sagt darüber wenig aus. Deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf kurz zu überlegen, was die Farbe in Ihrer Wohnung leisten soll.


Die Deckkraft entscheidet, wie oft Sie streichen müssen

Die wichtigste Eigenschaft einer Wandfarbe ist ihre Deckkraft, also wie gut sie den Untergrund überdeckt. Farben werden dafür in Deckkraftklassen eingeteilt, wobei die höchste Klasse in einem Anstrich deckt und die niedrigeren mehrere Durchgänge brauchen. Eine gut deckende Farbe kostet pro Eimer mehr, spart aber Arbeit, Zeit und einen zweiten Eimer. Gerade wenn Sie über eine kräftige Altfarbe oder auf eine reparierte Stelle streichen, macht sich das bezahlt. Wir sagen Ihnen, welche Deckkraft für Ihren Untergrund reicht, damit Sie nicht unnötig oft über dieselbe Wand gehen.


Wie weiß soll das Weiß sein?

Weiß ist nicht gleich Weiß, denn es gibt wärmere und kühlere Nuancen und unterschiedliche Grade an Helligkeit. Ein sehr reines, helles Weiß wirkt frisch und lässt einen Raum größer erscheinen, kann aber in einer Wohnung mit wenig Licht auch etwas kühl kommen. Ein leicht abgetöntes Weiß wirkt wohnlicher und verzeiht kleine Unregelmäßigkeiten eher. Für eine Mietwohnung ist meist ein klares, neutrales Weiß die richtige Wahl, weil es zu allem passt und beim Auszug unproblematisch ist. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede, bevor Sie sich festlegen.

Wie strapazierfähig muss die Farbe sein?

In einer bewohnten Wohnung bekommen Wände mehr ab, als man denkt, besonders im Flur, in der Küche und dort, wo man häufig entlangstreift. Eine einfache matte Farbe sieht schön aus, verträgt aber kaum feuchtes Abwischen, während eine scheuerbeständige Farbe kleine Flecken übersteht, ohne dass die Stelle danach glänzt oder ausbleicht. Die Nassabriebklasse gibt darüber Auskunft, wie waschbeständig eine Farbe ist. Für stark genutzte Bereiche empfehlen wir eine robustere Qualität, für ruhigere Räume genügt oft weniger. So passt die Farbe zu dem, was der Raum aushalten muss.


Ergiebigkeit und Preis im richtigen Verhältnis sehen

Der Preis pro Eimer sagt wenig, solange man nicht weiß, wie weit die Farbe reicht. Eine ergiebige, gut deckende Farbe reicht für mehr Fläche und braucht seltener einen zweiten Anstrich, sodass sie unter dem Strich oft günstiger ist als ein billiges Produkt, von dem man das Doppelte verbraucht. Sinnvoll ist deshalb der Blick auf die Reichweite je Liter und die Zahl der nötigen Durchgänge. Sagen Sie uns, wie groß Ihre Flächen sind, dann rechnen wir mit Ihnen aus, welche Farbe und welche Menge für Ihre Wohnung wirtschaftlich ist.


Die passende weiße Wandfarbe für Ihre Mietwohnung

Für eine Mietwohnung brauchen Sie selten die teuerste Spezialfarbe, aber auch nicht das billigste Produkt aus dem Sonderangebot. Die richtige Wahl liegt meist dazwischen: eine gut deckende, ausreichend strapazierfähige weiße Farbe in einem neutralen Ton, die sich leicht verarbeiten lässt und beim Auszug keine Fragen aufwirft. Welche das konkret ist, hängt von Ihren Räumen und Ihrem Untergrund ab. Wir beraten Sie dazu, stellen Ihnen die passende Farbe samt Werkzeug zusammen und liefern auf Wunsch nach Hause, sodass Sie ohne Umwege loslegen können.

Kontakt

HBS Handel. Bau. Service

Löffelholzstraße 35

90441 Nürnberg


Telefon: 0911 54 02 60 79

E Mail: info@hbs-fachhandel.com

FAQ


Welches Weiß deckt eine alte farbige Wand am besten?

Über einer kräftigen Altfarbe brauchen Sie ein Weiß mit hoher Deckkraft, am besten aus der obersten Deckkraftklasse. Bei sehr dunklen oder intensiven Tönen reicht selbst das oft nicht in einem Durchgang, dann sind zwei Anstriche oder eine absperrende Grundierung sinnvoll, damit die alte Farbe nicht durchscheint. Ein dünnes, billiges Weiß ist hier die falsche Wahl, weil Sie damit mehrfach streichen und trotzdem Schatten sehen. Sagen Sie uns, welche Farbe jetzt an der Wand ist, dann empfehlen wir Ihnen die passende Farbe und den richtigen Aufbau für ein gleichmäßiges Ergebnis.


Brauche ich für eine Mietwohnung eine abwaschbare Farbe?

Das hängt vom Raum ab. Im Flur, in der Küche und in stark genutzten Bereichen ist eine abwaschbare, scheuerbeständige Farbe von Vorteil, weil sich dort Flecken und Streifspuren leichter entfernen lassen, ohne dass die Stelle danach auffällt. In ruhigeren Räumen wie dem Schlafzimmer genügt oft eine einfache matte Farbe. Für eine bewohnte Mietwohnung ist ein gewisses Maß an Strapazierfähigkeit meist sinnvoll, damit die Wände länger ordentlich aussehen und Sie beim Auszug weniger nachbessern müssen. Wir sagen Ihnen, welche Qualität zu welchem Raum passt, damit Sie nicht überall dieselbe wählen müssen.


Was bedeutet die Deckkraftklasse bei Wandfarbe?

Die Deckkraftklasse ist eine genormte Einstufung dafür, wie gut eine Wandfarbe den Untergrund überdeckt. Die beste Einstufung ist die Klasse eins, die bei richtiger Verarbeitung in einem Anstrich deckt, während die höheren Klassen mehr Durchgänge brauchen. Diese Angabe hilft Ihnen, Farben unabhängig von Werbeversprechen zu vergleichen, denn ein gut deckendes Produkt spart Zeit und einen zweiten Eimer. Auf dem Gebinde ist die Klasse in der Regel angegeben. Wir sagen Ihnen, welche Deckkraft für Ihren Untergrund nötig ist, damit Sie weder zu viel bezahlen noch mehrfach streichen müssen.


Warmes oder kühles Weiß für die Mietwohnung?

Beides hat seine Berechtigung und hängt vom Raum und Ihrem Geschmack ab. Ein reines, eher kühles Weiß wirkt frisch und klar und lässt kleine oder dunkle Räume größer und heller erscheinen. Ein warmes, leicht abgetöntes Weiß wirkt gemütlicher und passt gut in Räume mit wenig Tageslicht, in denen ein kühles Weiß etwas ungemütlich kommen kann. Für eine Mietwohnung, die Sie später neutral zurückgeben, ist ein klares, neutrales Weiß meist die unkomplizierteste Wahl. Kommen Sie gern vorbei und sehen sich die Nuancen bei Tageslicht an, bevor Sie sich entscheiden.


Lohnt sich eine teurere weiße Farbe für eine Mietwohnung?

Die teuerste Spezialfarbe brauchen Sie für eine Mietwohnung selten, das billigste Angebot ist aber oft die schlechtere Wahl. Eine solide Farbe aus dem mittleren Bereich deckt besser, hält mehr aus und reicht weiter, sodass Sie seltener nachstreichen und unter dem Strich häufig günstiger fahren als mit einem Produkt, von dem Sie das Doppelte verbrauchen. Es geht also weniger um teuer oder billig als um das richtige Verhältnis von Preis und Leistung. Wir helfen Ihnen, in diesem mittleren Bereich die Farbe zu finden, die zu Ihren Räumen und Ihrem Budget passt.

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