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Renovierung in Etappen planen: Materialbedarf und Reihenfolge im Blick behalten

Aktualisiert: 9. Dez. 2025

Warum Renovieren in Etappen oft die bessere Lösung ist

Nicht jede Renovierung muss in einem einzigen großen Kraftakt erledigt werden. Gerade wenn Haus oder Wohnung weiter bewohnt werden, Budget und Zeit begrenzt sind oder einzelne Räume nacheinander modernisiert werden sollen, ist eine Renovierung in Etappen sinnvoll. Wer die Reihenfolge der Arbeiten und den Materialbedarf im Blick behält, vermeidet Baustellenchaos, doppelte Wege und unnötige Kosten. Statt hektischer Spontankäufe im Baumarkt entsteht ein geplanter Ablauf, bei dem jede Etappe ein sichtbarer Schritt nach vorne ist.





Bestandsaufnahme und klare Ziele vor dem ersten Farbeimer

Am Anfang steht immer die Bestandsaufnahme. Welche Räume sind wirklich dringend, welche Mängel sind nur optisch und wo steckt ein technisches Thema dahinter. Risse im Putz, feuchte Stellen, abgenutzte Böden oder vergilbte Decken haben unterschiedliche Ursachen und brauchen unterschiedliche Materialien. Es lohnt sich, einen groben Plan für die nächsten Monate zu zeichnen. Zum Beispiel zuerst Flur und Treppenhaus, danach Wohnzimmer und Küche, zum Schluss Schlafräume und Nebenräume. Im HBS Fachhandel in Nürnberg lassen sich solche Pläne durchsprechen, sodass früh klar ist, welche Produktgruppen benötigt werden und welche Arbeiten zusammengefasst werden können.


Materialbedarf realistisch kalkulieren statt ständig nachkaufen

Ein typischer Fehler bei Etappenrenovierungen ist das ständige Nachkaufen kleiner Mengen. Heute ein Eimer Innenfarbe, morgen noch einmal Grundierung, nächste Woche wieder Rollen und Klebeband. Das kostet Zeit und beendet selten den Nervenkram auf der Baustelle. Wer vorher misst, Grundflächen und Decken berechnet und den Schichtaufbau kennt, kann den Materialbedarf deutlich genauer bestimmen. Im Fachhandel werden aus Quadratmetern und technischen Daten praxisnahe Verbrauchswerte errechnet, die Reserven für Schnittstellen, Ausbesserungen und zweite Anstriche bereits berücksichtigen. So steht am Wochenende genug Material bereit, ohne dass am Samstagmittag plötzlich der Lack ausgeht.


Die richtige Reihenfolge vom groben zum feinen Gewerk

Unabhängig davon, ob nur ein Zimmer oder ein ganzes Haus renoviert wird, gilt immer eine Grundregel. Grobe und staubige Arbeiten kommen zuerst, Oberflächenarbeiten zum Schluss. Das bedeutet. Erst Abbruch, Schleifarbeiten, Elektro und Sanitär, dann Putz, Spachtel und Grundierung, anschließend Anstriche und Bodenbeläge. Wer diese Reihenfolge pro Raum und über alle Etappen hinweg beachtet, schützt fertige Flächen und spart Abdeckarbeit. Im HBS Fachhandel werden Materialempfehlungen entsprechend aufgebaut. Zuerst die Systeme zur Untergrundvorbereitung, dann passende Innenfarben oder Beschichtungen, zum Schluss Versiegelungen, Silikonfugen und Feinschliffprodukte. So greift ein Arbeitsschritt sauber in den nächsten.


Etappenplanung im bewohnten Haus Alltag und Baustelle unter einen Hut bringen

In bewohnten Häusern und Wohnungen ist die Reihenfolge der Räume genauso wichtig wie die technische Reihenfolge der Gewerke. Sinnvoll ist es, zunächst Räume mit hoher Nutzung zu planen, aber immer Ausweichmöglichkeiten einzuplanen. Wenn Küche oder Bad an der Reihe sind, sollte rechtzeitig geklärt sein, wie Übergangslösungen aussehen. Flure und Treppenhäuser lassen sich häufig in Abschnitten renovieren, damit Wege weiter nutzbar bleiben. Farbwahl und Materialqualität können aufeinander abgestimmt werden, sodass trotz Etappen ein einheitliches Gesamtbild entsteht. Der HBS Fachhandel unterstützt hier mit Farbtonvorschlägen, abgestimmten Systemen und Terminen, zu denen Material just in time bereitsteht.


Wie HBS Fachhandel bei Systemwahl und Logistik unterstützt

Eine gute Etappenplanung lebt von verlässlichen Materialien und Abläufen. Im HBS Fachhandel in Nürnberg wird nicht nur ein einzelnes Produkt verkauft, sondern ein System aus Grundierung, Spachtel, Farbe, Lack und Zubehör zusammengestellt, das zu Untergrund, Beanspruchung und gewünschter Optik passt. Wer mit einer Raumfolge oder einem Zeitplan kommt, kann sich Materialpakete für jede Etappe zusammenstellen lassen, auf Wunsch mit Lieferung zur Baustelle. So bleibt der Überblick über Materialbedarf, Kosten und Reihenfolge erhalten, und die Renovierung wird Schritt für Schritt zum planbaren Projekt statt zur Dauerbaustelle.


Kontakt

Telefon: 0911 54 02 60 79


FAQ zur Renovierung in Etappen

Wie finde ich die richtige Reihenfolge für meine Renovierungsetappen?

Am Anfang steht immer eine klare Prioritätenliste. Zuerst werden Arbeiten geplant, die Substanz und Technik betreffen, also etwa feuchte Wände, schlechte Böden oder marode Anstriche im Treppenhaus. Danach folgen optische Themen wie neue Farbtöne oder dekorative Spachtelarbeiten. Sinnvoll ist es, Etappen nach Funktionsbereichen zu gliedern, etwa zuerst Flur und Eingangsbereich, dann Wohnräume, zum Schluss Schlaf und Nebenräume. Im HBS Fachhandel kannst du deinen Plan mit einem Fachberater durchgehen und prüfen, ob die Reihenfolge zur Technik und zu deinem Alltag passt.


Wie genau sollte ich den Materialbedarf pro Etappe im Voraus planen?

Je besser Flächen und Schichtaufbau bekannt sind, desto genauer lässt sich der Materialbedarf berechnen. Dazu gehören Wandflächen, Decken, Sockelbereiche und eventuell Türen und Zargen. Auf dieser Basis werden aus den technischen Verbrauchswerten der Produkte praxisnahe Mengen abgeleitet, inklusive Reserve. So lassen sich zum Beispiel alle Innenfarben für zwei aufeinanderfolgende Zimmer gemeinsam planen, während Spezialprodukte wie Grundierungen oder Spachtelmassen gezielt für die Etappe bestellt werden, in der sie gebraucht werden. Im HBS Fachhandel übernimmt diese Berechnung auf Wunsch der Fachberater, damit du nicht permanent nachkaufen musst.


Lohnt es sich, Material für spätere Etappen schon früh mit zu bestellen?

Das kann sich lohnen, wenn du mit denselben Produkten mehrere Räume nacheinander renovierst und Lagerplatz vorhanden ist. So stellst du sicher, dass Farbton und Chargen zusammenpassen und profitierst oft von besseren Staffelpreisen. Gleichzeitig sollten Lagerbedingungen stimmen, also frostfrei, trocken und nicht zu warm. Sehr spezielle Produkte oder kurz haltbare Materialien werden besser nah am Einsatztermin geholt. Im Fachhandel lässt sich gut abstimmen, welche Artikel direkt mitgenommen oder geliefert werden und was sinnvollerweise später nachbestellt wird.


Wie vermeide ich, dass meine Wohnung zur Dauerbaustelle wird?

Der wichtigste Punkt ist, jede Etappe als abgeschlossenes kleines Projekt zu betrachten. Dazu gehören ein klarer Start, definierte Arbeiten und ein Endtermin, an dem der Raum wieder vollständig nutzbar ist. Es hilft, für jede Etappe genügend Puffer einzuplanen und nicht zu viele Bereiche gleichzeitig anzureissen. Gute Abdeckungen, saubere Laufwege und aufgeräumte Materiallager verhindern, dass Baustellenstaub in die ganze Wohnung wandert. Mit einem Etappenplan und abgestimmten Materialpaketen aus dem HBS Fachhandel bleibt der Überblick erhalten und die Baustellenzeit pro Raum überschaubar.


Kann ich bei einer Etappenrenovierung zwischen Eigenleistung und Handwerkerleistungen wechseln?

Ja, genau das macht viele Etappenmodelle attraktiv. Grobe Vorarbeiten wie Räumen, Abkleben, Schleifen oder Grundieren können in Eigenleistung erfolgen, während anspruchsvolle Arbeiten wie Spachtel in Q3 oder Q4, spezielle Beschichtungen oder Bodenbelagsarbeiten von einem Fachbetrieb übernommen werden. In einer späteren Etappe kann die Verteilung wieder anders aussehen. Der HBS Fachhandel unterstützt dabei, indem Materialien so ausgewählt werden, dass sie sowohl für professionelle Verarbeiter als auch für geübte Heimwerker geeignet sind und die Schnittstellen sauber definiert werden. So bleibt die Renovierung flexibel, ohne an Qualität zu verlieren.


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